Wintersemester 2018/19

Human-Computer Interaction (Mensch-Maschine Interaktion/Kommunikation) ist die Disziplin, die sich mit der Gestaltung, der Evaluation und der Implementierung interaktiver Programme für einen menschlichen Benutzer beschäftigt.

Inhalt: Als heterogene Systeme werden Systeme z.B. bestehend aus Digitalteil, Analogteil, Sensorteil
oder auch mechanischem Teil bezeichnet. Die Vorlesung behandelt Grundlagen zu heterogenen Systemen, deren Entwurf, Entwurfsmethoden sowie zugehörige Algorithmen.
Die Inhalte umfassen die folgenden Themen:
Grundlagen zu heterogenen Systemen (Signale, Spektren), Entwurfsablauf, CAD-Werkzeuge, Simulation, symbolische Simulation, Symbolische Analyse, Modellierungssprachen wie z.B. VHDL-AMS, Modellierung von Bauelementen, Schaltungen, Sensoren, Aktoren, Mechanik, Entwurfsverfahren und -regeln,
Operationsverstärker,  AD/DA-Wandler, Mixed-Signal, und  Mixed-Domain Systeme.

Lernziele: Verständnis der Funktionsweise heterogener Systeme und deren grundlegende Strukturen und Entwurfstechniken und Entwurfswerkzeugen, sowie den Bezüge zu Algorithmen und eingebetteten Systemen. Die Studierenden sollen in der Lage sein, selbständig einfache Systeme entwerfen und simulieren zu können. Darüberhinaus sollen Sie einen Überblick über den Entwurfsablauf, die Programme zur Unterstützung/Automatisierung des Entwurfs und
Einsichten in deren Funktionsweisen gewinnen.

Diese Veranstaltung vertieft die Kenntnisse, welche im Modul M-ES vermittelt wurden. Es werden hierbei schwerpunktmäßig Szenarien hochkomplexer eingebetteter Systeme im Detail betrachtet und untersucht, z.B. bei verteilten Algorithmen.