Abschnittsübersicht

  • Laut- und Formenlehre - so liest man manchmal in älteren Grammatiken. Die Idee, dass Sprache sich aufbaut aus Lauten, die sich wiederum zu Wörtern zusammensetzen, ist alles andere als neu. Dabei spielen allerdings einige Einsichten des 20. Jahrhunderts eine gehörige Rolle. Denn was eigentlich ein relevanter Laut ist, ist gar nicht so einfach festzustellen. Grundsätzlich geht es darum, dass man mit einem endlichen Inventar an Lauten eine im Prinzip unendliche Zahl von Wörtern sagen können muss.
    Forschungshistorische Kernbegriffe (spätestens heute): La double articulation de la langue; l'arbitraire du signe.
    • Von der Lautung zur Wortbildung. Noch einmal ein Wikipedia-Eintrag, als Impulsgeber.
    • Zur Morphologie als typlogischem Klassifikationsmerkmal...
    • Im Netz verfügbare Folien (F. Plank, Uni Konstanz), die sich insbesondere eignen "analyticity" and "syntheticity" zu erläutern, und deutlich machen, warum mehr oder weniger analytisch/synthetisch nicht dasselbe ist wie "flexion - agglutination"